11 Sehenswürdigkeiten in Mainz, die man gesehen haben muss
Mainz ist Domstadt, Römerstadt, Fastnachtshochburg – und zugleich eine Stadt voller überraschender Ecken, versteckter Gassen und besonderer Orte. Zwischen Altstadt, Rhein und Neustadt begegnen sich hier 2000 Jahre Geschichte, gelebte Alltagskultur und moderne Architektur.
In diesem Beitrag stellen wir 11 der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Mainz vor: vom mächtigen Dom über die leuchtend blauen Chagallfenster und die neue Synagoge bis hin zu Glücksorten wie Gartenfeldplatz, Botanischem Garten und Mainzer Wochenmarkt. Alle Tipps stammen aus den Mainz-Büchern von Autorin Stefanie Jung – fundiert recherchiert, mit viel Liebe zur Stadt und mit dem Blick von Best of Mainz als Stadtführer- und Event-Team.
Die 11 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Mainz
1. Der Mainzer Dom – Herz und Wahrzeichen der Stadt

Der Dom St. Martin ist die zentrale Sehenswürdigkeit in Mainz und einer der bedeutendsten Kaiserdome am Rhein. Sieben Königskrönungen fanden hier statt, sieben Mal wurde die mächtige romanische Pfeilerbasilika durch Feuer zerstört – und immer wieder von den Mainzern aufgebaut. Fast jede Stilepoche hat im Innen- und Außenbau Spuren hinterlassen.
Besonders eindrucksvoll sind der nach Westen ausgerichtete Hauptaltar im Westchor – inspiriert von Alt-St. Peter in Rom – sowie die Fülle an Grabmälern: 45 von insgesamt 84 Mainzer Erzbischöfen wurden hier bestattet. Dazu kommen kunstvolle Denkmäler an Pfeilern, Wänden und im Kreuzgang aus dem 15. Jahrhundert. Ein Abstecher ins Bischöfliche Dom- und Diözesanmuseum rundet den Besuch ab.
Adresse & Anreise: Dom St. Martin, Markt 10, 55116 Mainz. Zentrale Lage in der Altstadt, bequem zu Fuß von Hauptbahnhof und Rhein erreichbar. Weitere Infos: www.mainz-dom.de
Erleben Sie den Dom auf den Führungen durch die Altstadt von Mainz: best-of-mainz.com/altstadt-touren/
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Spezielle Domführungen finden Sie hier: mainzer-kultouren.de/domfuehrung-mainz/
2. Chagallfenster in St. Stephan – leuchtendes Blau über der Altstadt

Hoch über den Dächern der Altstadt erhebt sich St. Stephan – die größte Mainzer Kirche nach dem Dom. Weltbekannt wurde sie durch die neun leuchtend blauen Chagallfenster im Ostchor: Glasmalereien des jüdischen Künstlers Marc Chagall (1887–1985), die Szenen aus Altem und Neuem Testament erzählen. Es ist das einzige sakrale Kunstwerk Chagalls in Deutschland und zugleich sein letztes großes Glaskunstwerk dieser Dimension.
Die spätgotische Hallenkirche mit ihrem Kreuzgang hat eine bewegte Geschichte: Explosionen, Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg, Wiederaufbau ab 1962. Die Türmerwohnung in luftiger Höhe erinnert an die Zeit, als von hier aus über 350 Jahre lang Feuer und Feinde gemeldet wurden. Ein Aufstieg in den Turm lohnt sich wegen der eindrucksvollen Aussicht über die Stadt.
Adresse & Anreise: Stephansplatz, 55116 Mainz. Vom Dom aus zu Fuß gut erreichbar; Öffnungszeiten und Führungen über die Pfarrgemeinde St. Stephan. Weitere Infos: Pfarrei St. Stephan
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Typisch Mainz: Höfe, Winkel, Gassen
Avec plaisir! Auf den Spuren französischer Lebensart & Geschichte in Mainz
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3. Die neue Synagoge – zeitgenössische Architektur und Schum-Geschichte

Magenza, das jüdische Mainz, war gemeinsam mit Worms und Speyer eine der drei Schum-Städte und ein Zentrum des abendländischen Judentums. Von der über 1000-jährigen Geschichte sind heute leider nur wenige sichtbare Spuren geblieben. Die Hauptsynagoge wurde in der Pogromnacht 1938 zerstört.
Seit 2010 setzt die neue Synagoge in der Neustadt ein kraftvolles architektonisches Zeichen am historischen Standort. Wie ein metallisch schimmerndes Gebirge ragen die fünf Zacken des Gebäudes über den Synagogenplatz. Die außergewöhnliche Silhouette folgt dem hebräischen Wort „Qadushah“ (Erhöhung, Segen). Wer an einer Führung teilnimmt, entdeckt zahlreiche Details – etwa die über dem Gebetssaal gestaltete Erhöhung in Form eines Widderhorns, Symbol der Verbindung zwischen Mensch und Gott.
Adresse & Anreise: Synagogenplatz, 55118 Mainz. Mit dem Bus in die Neustadt gut erreichbar. Führungsanfragen über die Jüdische Gemeinde Mainz: www.jgmainz.de
Die Mainzer Neustadt erleben Sie live auf diesen Stadtführungen:
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Der wilde, wilde Neustadt-Norden: Multikulti, Streetart & Stadtentwicklung
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4. Taberna Archaeologica & Isis-Heiligtum – Rom unter der Einkaufsstraße

Mitten in der Mainzer Innenstadt, unter der Römerpassage, öffnet sich der Blick in eine andere Zeit: Beim Bau der heutigen Passage wurden die Fundamente eines bislang unbekannten Heiligtums für die Göttinnen Isis und Magna Mater entdeckt. In einem unterirdischen Schauraum – der „Taberna Archaeologica“ – sind Tempelrekonstruktion und Funde seit 2003 der Öffentlichkeit zugänglich.
Lichteffekte, ein künstlicher Sternenhimmel wie im Jahr 69 n. Chr. und die Präsentation der Fundamente in originaler Höhenlage machen den Ort zu einem eindrucksvollen Beispiel römischer Religionsgeschichte. Der Tempel wurde vermutlich bis ins 3. Jahrhundert genutzt. Nördlich der Alpen ist nur ein weiteres Isiskult-Heiligtum bekannt – eine wissenschaftliche Sensation, erst recht wegen der gemeinsamen Verehrung von Isis und Magna Mater.
Adresse & Anreise: Römerpassage 1, 55116 Mainz. Zugang über den Eingangsbereich der Römerpassage. Zentral in der Fußgängerzone, gut zu Fuß erreichbar.
Mehr zum Isis-Tempel erfahren Sie in den Büchern von Stefanie Jung:
111 Orte in Mainz, die man gesehen haben muss
Mainz zu Fuß. Die schönsten Spaziergänge
5. Der Mainzer Wochenmarkt – die Stadt schmecken, riechen und fühlen

Wer das Mainzer Lebensgefühl verstehen will, beginnt auf dem Wochenmarkt rund um den Dom. Seit über 1000 Jahren werden hier Lebensmittel verkauft, Kontakte gepflegt und Geschichten ausgetauscht. An drei Tagen in der Woche füllen regionale Produkte, Blumen, Käse, Wein und Feinkost die Plätze zwischen Domvorplatz und Liebfrauenplatz.
Der Markt ist Einkaufsort und Treffpunkt zugleich. Man plaudert mit vertrauten Händlern, probiert saisonale Spezialitäten und genießt den Blick auf den Dom. Am Samstag hat sich das Marktfrühstück zu einem großen Weinvergnügen entwickelt – lebendig, manchmal fast zu trubelig, aber immer sehr Mainzerisch. Gerade deshalb lohnt es sich, bewusst einzukaufen und die regionalen Anbieter zu unterstützen.
Adresse & Anreise: Markt, 55116 Mainz. Der Wochenmarkt findet Di, Fr. und Sa. ca. 8–13 Uhr rund um den Dom statt. ÖPNV: Haltestelle Höfchen in unmittelbarer Nähe.
Mehr zum Mainzer Wochenmarkt erfahren Sie in den Büchern von Stefanie Jung:
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Glücksorte in Mainz
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6. Der Kirschgarten – Fachwerkidylle & Weinmoment mitten in der Altstadt

Der Kirschgarten gilt als einer der malerischsten Plätze der Mainzer Altstadt. Rund um den Marienbrunnen reihen sich dicht an dicht schmucke Bürgerhäuser aus dem 15. bis 18. Jahrhundert; Kopfsteinpflaster, Erker und Fachwerk schaffen jene Bilderbuchkulisse, die viele mit „typisch Mainz“ verbinden. Fast übersehen wird dabei oft der nahezu versteinerte Baumstumpf am ehemaligen Backhaus „Zum Beymberg“. Er erinnert an die lange Geschichte des Viertels und an die Zeit, als hier Wasser der Kirschbornquelle vorbeifloss – vermutlich Ursprung des Namens Kirschgarten.
Heute treffen sich hier Einheimische und Gäste, um zwischen Geschichte und Genuss zu flanieren. Direkt am Platz liegt das „Wein & More | Kirschgarten29“ – Weinbar, Weinladen und Weinevent-Location von Best of Mainz sowie Start- und Zielpunkt vieler unserer Stadtführungen. Bei einem Glas Rheinhessenwein oder einer alkoholfreien Alternative lässt sich das Altstadtflair besonders entspannt genießen.
Adresse & Anreise: Kirschgarten, 55116 Mainz-Altstadt. Vom Dom aus in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar; ÖPNV: Haltestelle Höfchen / Listmann.
Den Kirschgarten live erleben Sie bei diesen Stadtführungen & Events:
Wein & More | Kirschgarten29: Geöffnet jeden 1. Samstag/Monat von 11 – 15 Uhr
Erleben Sie den Kirschgarten auf unseren besonderen Weintouren und Führungen durch die Altstadt von Mainz: best-of-mainz.com/altstadt-touren/
7. Mainzelmännchen-Ampeln & Karmeliterkirche – kleine Helden, große Geschichte

Die Mainzelmännchen gehören zu Mainz wie Dom, Fastnacht und Fußball. Seit ihrem ersten Auftritt 1963 sind die Trickfiguren des ZDF zu echten Stadtsymbolen geworden. Besonders charmant zeigen sie sich in der gotischen Karmeliterkirche: In einem modernen Fensterprogramm, das die Geschichte Christi erzählt, verstecken sich im mittleren Chorfenster zwei der kleinen Gesellen – ein liebevolles Augenzwinkern an die Stadt.
Das Karmeliterkloster selbst blickt auf eine lange Geschichte seit dem 14. Jahrhundert zurück, geprägt von Zerstörung, Profanierung und Wiederaufbau. Beeindruckend ist die weit gespannte Gewölbemalerei des Mittelschiffs. Und seit 2016 sind die Mainzelmännchen in Mainz auch draußen unterwegs: An ausgewählten Ampeln sorgen sie als Ampelmännchen für sichere Übergänge – und für viele Fotomotive.
Adresse & Anreise: Karmeliterkirche, Karmeliterstraße, 55116 Mainz-Altstadt. ÖPNV: Haltestelle Brückenplatz. Die Mainzelmännchen-Ampeln finden Sie an verschiedenen Kreuzungen in der Innenstadt.
Die Mainzelmännchen erleben Sie live auf diesen Stadtführungen:
NEU! Mainz zwischen Altstadt & Rhein – Winterspaziergang mit Glühweingenuss
NEU! Zwischen Rhein & Altstadtflair: Entspanntes Mainz mit Weinmoment
Mehr zu den Mainzelmännchen erfahren Sie in den Büchern:
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Glücksorte in Mainz
8. Gewächshäuser im Botanischen Garten – Grün, das durchatmen lässt

Am Rand der Stadt, auf dem Gelände der Johannes Gutenberg-Universität, liegen die Gewächshäuser des Botanischen Gartens – ein leiser, grüner Glücksort. Ursprünglich nur für Forschung und Lehre gedacht, sind sie seit 1992 auch für Besucher geöffnet.
In den thematisch gegliederten Häusern gedeihen Pflanzen aus Tropen, Subtropen und trockenen Regionen: Palmen, Kletterpflanzen, Sukkulenten, fleischfressende Gewächse. Über 8.500 Arten sind im gesamten Garten versammelt, darunter viele seltene und gefährdete Pflanzen. An Regentagen wird der Spaziergang durch die Gewächshäuser zur kleinen Reise in andere Klimazonen; mit Kindern lassen sich hier Naturphänomene ganz unmittelbar erleben. Und wer Ruhe sucht, findet sie zwischen Farnen, Kakteen und Blüten – fernab vom Innenstadttrubel.
Adresse & Anreise: Botanischer Garten der JGU, 55128 Mainz. ÖPNV: Mit Straßenbahn und Bus bis Haltestelle „Universität“; von dort wenige Minuten zu Fuß.
Mehr zum Botanischen Garten erfahren Sie in den Büchern:
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Glücksorte in Mainz
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9. Gartenfeldplatz – vom militärischen Rand zum hippen Viertel

Der Gartenfeldplatz in der Neustadt wirkt heute wie ein kleines Stück Berlin in Mainz. Entstanden ist das Quartier nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, als Stadtbaumeister Eduard Kreyßig die schachbrettartige Bebauung des ehemaligen Festungsvorgeländes plante. Der Platz war der erste repräsentative Platz dieses neuen Stadtteils.
Trotz Kriegszerstörungen ist die Gründerzeitarchitektur mit ihren Fassaden rund um den Platz noch erlebbar. Seit den 1980er Jahren hat sich der lange vernachlässigte Bereich zum beliebten Treffpunkt entwickelt: Kinder spielen im Grünen, Gäste sitzen im Büchercafé, Eisliebhaber stehen für vegane Sorten an, Kreative eröffnen kleine Läden und Start-ups. Der 2009 neu gestaltete Platz ist heute Symbol für den Wandel der Neustadt – vom einfachen Wohnquartier zum lebendigen, kreativen Szeneviertel.
Adresse & Anreise: 55118 Mainz-Neustadt. ÖPNV: bequem mit dem Bus erreichbar; von der Innenstadt aus auch gut per Rad oder zu Fuß.
Die Mainzer Neustadt erleben Sie live auf diesen Stadtführungen:
Die Mainzer Neustadt: Historisch bis Hip
Der wilde, wilde Neustadt-Norden: Multikulti, Streetart & Stadtentwicklung
10. Römisches Theater – Geschichte am Bahnhof

Wo heute Regional- und Fernzüge rollen, lag einst das größte römische Bühnentheater nördlich der Alpen. Mainz, aus einem Legionslager entstanden, war Hauptstadt der Provinz Germania superior. Zu Ehren des Feldherrn Nero Claudius Drusus, der 9 v. Chr. starb, wurden der Drususstein auf der Zitadelle und das Römische Theater errichtet. Hier fanden Gedenkfeiern für den Oberbefehlshaber der Rheinarmee statt.
Lange lag das Theater im Verborgenen. Beim Bau des Bahnhofs in den 1880er Jahren ahnte man seine Dimensionen noch nicht, erst 1914 gelang die eindeutige Zuordnung der Funde – weitere Forschungen verhinderten Krieg und Zeitläufte. Seit den Ausgrabungen ab Ende der 1990er Jahre ist der mittlere Bereich des Theaters sichtbar. Wer am Bahnhof „Römisches Theater“ ankommt, steht somit direkt in einem antiken Monument.
Adresse & Anreise: Bahnhof Römisches Theater / Zitadellenweg, 55131 Mainz. ÖPNV: Nahverkehrszüge und Bus-Haltestelle Zitadellenweg, Parkhaus Römisches Theater.
Die Geschichte des Römischen Theaters live erleben:
Stadtführung »Von den Römern über Chagall zum Wein«
Stadtführung «11 von 111: Oberstadt trifft Altstadt“
Mehr zum Römischen Theater erfahren Sie auch in den Büchern von Stefanie Jung:
111 Orte in Mainz, die man gesehen haben muss
Mainz zu Fuß. Die schönsten Spaziergänge
11. Fastnachtsbrunnen – der „Mainzer Traum“ in Bronze

Der Fastnachtsbrunnen auf dem Schillerplatz ist eines der bekanntesten Wahrzeichen und ein Spiegel der „fünften Jahreszeit“. Der Münchner Bildhauer Blasius Spreng gewann 1963 den Wettbewerb für ein Fastnachtsdenkmal und goss einen ganzen „Mainzer Traum“ in Bronze: Über 200 Figuren, Symbole und Szenen türmen sich zu einem neun Meter hohen Brunnen.
Zwischen Wasserspielen, Gardeoffizier, Närrinnen, Orgelpfeifen und Trompeten versteckt sich ein schlafender Mainzer, beschirmt vom Mainzer Rad und von Engeln. Viele Geschichten erschließen sich erst beim genauen Hinsehen – vom „Kater“ am Sockel bis zu Figuren, die mehr über Mentalität und Humor der Stadt verraten als über historische Fakten. Seit seiner Einweihung 1967 prägt der Fastnachtsbrunnen den Schillerplatz und ist ein idealer Startpunkt, um die Fastnachtstradition näher kennenzulernen.
Adresse & Anreise: Schillerplatz, 55116 Mainz-Altstadt. ÖPNV: Bahnlinien 50–53, Bus 28, 54–57, 60–63, 69, 90–92, Haltestelle Schillerplatz. Tipp: Besuch mit einem Abstecher ins Mainzer Fastnachtsmuseum verbinden.
Die Besonderheiten des Fastnachtsbrunnen live erleben:
Typisch Mainz: Höfe, Winkel, Gassen
Avec plaisir! Auf den Spuren französischer Lebensart & Geschichte in Mainz
Freitagabend! »Wein in Mainz: Vom Dom zum „Piffche“« (inkl. Wein)
Meenzer Blut is kää Buttermilch – DIE Fastnachtstour zum Jubiläum!
Mehr zum Fastnachtsbrunnen erfahren Sie auch in den Büchern von Stefanie Jung:
111 Orte in Mainz, die man gesehen haben muss
Mainz zu Fuß. Die schönsten Spaziergänge
Alle weiteren Informationen zur Fastnacht in Mainz finden Sie außerdem hier:
11 Tipps für die Fastnacht in Mainz!
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ISBN 978-3-7408-2306-1
18,00 € [DE], 18,60 € [AT]
Erscheinungsdatum: 17. Oktober 2024
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Stefanie Jung – Mainz zu Fuß. Die schönsten Spaziergänge
Stadtreiseführer
Broschur, 123 Seiten
ISBN-13: 978395542454
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Stefanie Jung – Glücksorte in Mainz
Broschur
ISBN 978-3-7700-2076-8
Droste Verlag, Düsseldorf
168 Seiten, Klappenbroschur
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